Kieferorthopädie Remshalden

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Kieferorthopädie in Remshalden:
1 Kieferorthopäden (Fachzahnärzte für Kieferorthopädie) gefunden.


Remshalden

Dr. med. dent. Michael Konik

Fachzahnarzt für Kieferorthopädie · Ganzheitliche Kieferorthopädie

Strümpfelbacher Str. 21 · 71384 Weinstadt

www.konik.de · Tel.: +49 (0)7151-96 94 0-0


Wussten Sie schon...

Erwachsene entscheiden sich häufig für Alignerzahnspangen.

Bei Menschen, die im Berufsleben stehen, sind Aligner eine oft gewählte Alternative zur festen Zahnspange. Herausnehmbare Alignerschienen aus transparentem Kunststoff werden im Ober- und Unterkiefer getragen. Jedes Set der individuell für Sie angefertigten Schienen wird für ca. 2 Wochen getragen. In dieser Zeit verschieben die Aligner unmerklich die Zähne in die richtige Position. Ist das jeweilige Ziel erreicht, wechseln Sie zum nächsten Satz der vorbereiteten Aligner.

Zahnkorrektur geht auch unsichtbar!

Moderne Zahnspangen sind oft unsichtbar. Vorbei sind die Zeiten, in denen z.B. störende Drähte den Blick auf Ihre Zähne verhinderten. Transparente Schienen (sog. Aligner) oder auf die Rückseite der Zähne geklebte Brackets (Lingualtechnik) machen die Zahnkorrektur von außen unsichtbar.

Bitte beachten Sie: Nur eine Beratung bei einem erfahrenen Kieferorthopäden kann Ihnen präzise Informationen zu Ihrer Zahnfehlstellung und den möglichen Behandlungsmethoden geben. Wir empfehlen Ihnen dazu eine Terminvereinbarung bei einem Fachzahnarzt für Kieferorthopädie!

Schorndorf
Bundesland:Baden-Württemberg
Regierungsbezirk:Stuttgart
Landkreis: Rems-Murr-Kreis
Stadtverwaltung:Marktplatz 1, 73630 Remshalden
Web:https://www.remshalden.de/

Remshalden liegt rund 20 Kilometer nordöstlich von Stuttgart im Remstal entlang der Bundesstraße 29. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Höhenlage von 237 bis 519 Meter.


Remshalden besteht aus den folgenden 5 Ortsteilen:

Buoch ist der mit 519 m über dem Meeresspiegel am höchsten gelegene Ortsteil, in dem etwa 700 Menschen leben. Im Jahr 1270 wurde Buoch erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort war ursprünglich in Besitz der Herren von Winnenden und kam über die Herren von Neuffen an das Kloster Lorch und mit diesem infolge der Reformation an Württemberg und an das Amt, später Oberamt Winnenden, ab 1808 an das Oberamt Waiblingen, seit 1938 Landkreis Waiblingen. Die spätgotische Pfarrkirche St. Sebastian weist im Turmchor romanische Bauteile auf. Im Gebäude des früher weithin bekannten Buocher Gasthofes Hirsch wurde im April 1987 das Museum im Hirsch eingerichtet. Es zeigt die Keramikproduktion in Buoch im 12. bis 14. Jahrhundert sowie Dichter und Maler in Buoch vom Anfang des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts.

Geradstetten hat rund 4.700 Einwohner und liegt 255 m ü. NN. Der Ort Geradstetten entstand in der älteren Ausbauzeit, wahrscheinlich schon im 9. Jahrhundert. Erstmals urkundlich erwähnt wurde er in einer Urkunde, die am 8. Januar 1291 ausgestellt wurde. In ihr wird ein Rufoni de Gerhartstetin genannt. Mehrere Adelsfamilien hatten Teile des Ortes als württembergisches Lehen inne. 1687 war das gesamte Dorf wieder in Besitz Württembergs und kam dann zum Amt, später Oberamt Schorndorf und 1938 zum Landkreis Waiblingen. Die evangelische Konradskirche in Geradstetten wurde im 14. Jahrhundert als Kapelle errichtet und ab dem Jahre 1491 spätgotisch umgebaut. Eine eigene Pfarrei wurde im Jahre 1414 eingerichtet.

Grunbach wurde 1142 erstmals urkundlich erwähnt und ist der älteste und größte Ortsteil mit rund 6.000 Einwohnern. Dort ist bereits 1328 eine Kelter bezeugt, die Weinbautradition kann durch eine Vielzahl von Urkunden nachgewiesen werden. Sie lässt sich auch an den drei ehemaligen Keltern in der Schillerstraße ablesen. Das Wahrzeichen Grunbachs ist die 1481 fertiggestellte evangelische Pfarrkirche, eine einst den Heiligen Dionysius und Veranus geweihte Wehrkirche.

Hebsack zählt rund 1.500 Einwohner. Dieser Ortsteil wurde 1299 erstmals urkundlich erwähnt. Die spätgotische Wendelinskirche wurde 1938/39 wegen einer Straßenbaumaßnahme abgebrochen. Der Marienaltar von 1512/13 sowie der Taufstein und die Kanzel befinden sich in der 1947 erbauten Kreuzkirche. Schon 1920 hatte dort eine Hemdenfabrik große Bedeutung, in der jährlich rund 10.000 blaue Fuhrmannshemden gefertigt wurden.

In Rohrbronn, dem kleinsten Ortsteil Remshaldens leben rund 700 Menschen. Erstmals erwähnt wurde Rohrbronn, als dieses im Jahr 1400 vermutlich zusammen mit Winterbach aus staufischem Besitz zu Württemberg kam. Zu dieser Zeit gab es nur sieben Häuser. Das Dorf Rohrbronn gehörte zum Stabsamt Winterbach und wurde 1809 Teilgemeinde von Hebsack und nach kurzzeitiger Eingemeindung in Winterbach 1828 selbständige Gemeinde im Oberamt Schorndorf das 1938 als Kreis Schorndorf im Landkreis Waiblingen aufging. Über die Jahrhunderte hinweg bestand der Haupterwerb im Wein- und Obstbau, vor allem im Kirschenanbau, was sich im Ortswappen Rohrbronns niedergeschlagen hat. 1965 wurde die evangelische Christuskirche Rohrbronn fertiggestellt.


Folgende Städte & Gemeinden grenzen an Waiblingen an:

Rems-Murr-Kreis
Breuningsweiler (Winnenden) Berglen
Schorndorf Winterbach
Weinstadt Weinstadt

Mit folgenden Städten hat Waiblingen eine Partnerschaft:

Gournay-en-Bray, Frankreich (seit 1990)
Etyek, Ungarn (seit 1994)
Elterlein, Deutschland (seit 2003)

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